Susannes Laufalphabet 2009
A für Athletik (Kräftigungs- und Stabilisationsübungen gehören zum täglichen Trainingsprogramm dazu)
B für Berganläufe (in der Crossvorbereitung bei mir auf dem Plan, i.d.R. zwischen 200m und 400m)
C für Crosslauf (das Laufen im profilierten Gelände und auf unebenen Untergrund lässt viele Muskelgruppen arbeiten)
D für Dauerlauf (die wesentlichen Einheiten, zwischen 6km und 34km)
E für Einlaufen (wie das Auslaufen ein Muss, um den Körper auf Belastungen vorzubereiten und zu lockern)
F für Fahrtspiel (Minutenläufe mit wechselnden Intensitäten sind mir das liebste fordernde Programm)
G für Gymnastik (nach jedem Dauerlauf dehne ich zehn Minuten)
H für Hallentraining (im Winter ab und an für Koordination und Steigerungen)
I für Intervallläufe (diese intensiven Einheiten gehören wie Tempoläufe dazu, um Tempo und Härte zu erlangen)
J für Jogging (bei Läufen sehr früh am Tag oder nach Belastungen darf es ruhig auch mal ein sehr langsames Tempo sein!)
K für Koordination (Übungen aus dem Lauf-ABC feilen am Laufstil)
L für langer Dauerlauf (meistens am Sonntag, bis zu 34km bei mir)
M für Medizinballwürfe (nicht in der gezielten Marathonvorbereitung, aber sonst schon)
N für Nullpunkt (so heißt bei den Gehern der Start einer vermessenen Strecke; bei uns ist dies meist die Haustür!)
O für Orientierungslauf (an sich eine eigene Disziplin, aber wir machen es an jedem neuen Trainingslagerort)
P für Puls (eine Kontrollmöglichkeit, die wir nutzen, uns ihr aber nicht bedingungslos verschreiben)
Q für einerseits Qualität, andererseits Quantität (für die Balance sorgt der Trainer)
R für Regeneration (bei viel Belastung ist Erholung die halbe Miete)
S für Sprints bzw. Steigerungen (gewisses Schnelligkeitstraining bzw. in harten Trainingsphasen reines Beweglichkeitstraining)
T für Trainer (ich bin dankbar, dass ich nicht allein für meine Form und mich verantwortlich bin)
U für UWV (= unmittelbare Wettkampfvorbereitung; d.h. beim Marathon v.a. viel Ruhe)
V für „V" = physikalisches Zeichen für „Geschwindigkeit"; ich laufe nach Gefühl; der Kilometerschnitt wird erst im Anschluss ausgerechnet)
W für Wettkämpfe (zur Formüberprüfung, zur Übung und weil sie Spaß machen)
X und Y lasse ich weg!
Z für Zyklus (im Wesentlichen zwei Zyklen der Marathonvorbereitung pro Jahr; dazwischen Erholungsphasen und Crosstraining)
Susannes persönliches Alphabet 2008
A für ADAMS (das Online-Abmeldesystem für Athleten; ab 24 Std. Abwesenheit vom Wohnort muss ich dies eintragen)
B für WM Berlin 2009 (mein Ziel für das nächste Jahr)
C für Chiclana (Ort in Andalusien, wo man gut trainieren kann, wenn es in Deutschland kalt ist)
D für Drei-Flüsse-Runde (an Agger, Sieg und Rhein mache ich meine Dauerläufe ab 30km)
E für Eintracht Hildesheim (der erste Verein, in dem ich Leichtathletik betrieb)
F für fix und fertig (das ist Frank ab und zu, wenn er mich bei intensiven Einheiten nicht auf dem Fahrrad begleitet)
G für Gelände (ein Stadion brauche ich selten; ich starte immer von der Haustür aus in Wald und Heide)
H für Hashiru Pan („Läuferbrot“, von Bäckermeister Profittlich für Ausdauersportler kreiert, vgl. www.profittlich.de)
I für Internetseite (Geburtstag: 07.02.2007)
J für Jahreslauf (ich liebe den Sport im Freien, weil ich so die Entwicklungen in der Natur mitbekomme)
K für Karlsbrunn im Saarland (hier wohnen meine Schwiegereltern)
L für Leichtathletik (von Hürdenlauf über Speerwurf bis Dreisprung habe ich fast alles ausprobiert!)
M für Massage für die Beine (nicht immer angenehm, aber in der Regel einmal pro Woche)
N für Norwegen (nach meinem Abitur habe ich hier ein Dreivierteljahr verbracht)
O für Olympia 2008 (natürlich das Ziel eine jeden Sportlers dieses Jahr!)
P für Peugeot (die Peugeot Rheinland GmbH http://www.peugeothaendler.de ist mein neuer Partner, was auch auf unserem 407SW zu sehen ist)
Q für Qualifikationen (die müssen immer klar geregelt sein)
R für Roos (Jörg Roos in Troisdorf ist der Orthopädie-Schuhmachermeister meines Vertrauens: http://www.laufeinlagen.de/)
S für Sauna (nutze ich zwecks Abhärtung und Regeneration regelmäßig)
T für Taschentuch (habe ich beim Laufen immer dabei)
U für U-Bahn (Verkehrsmittel, das die Betreuung beim Marathon in großen Städten sehr erleichtert!)
V für Viez (saarländischer Apfelwein; ein bisschen Dialekt samt kulinarischen Freuden lerne ich ja...)
W für Wildgehege (ob bei Eltern oder Schwiegereltern oder daheim: immer interessant für eine Trainingsrunde!)
X für Xocolati (ein bisschen Schokolade gehört immer dazu)
Y für Y-tours (Gruß an alle marschierenden Reiseteilnehmer in der Wahner Heide!)
Z für Zeller Adventslauf (dieser 5km-Straßenlauf diente mir die letzten zwei Jahre als letzter Test vor der Cross-EM)
Susannes persönliches Alphabet 2007
A für Anti-Doping Kampf und sauberen Sport!
B für Barienrode (in dem Ort bei Hildesheim wohnte ich bis 1998)
C für Cross (meine Leidenschaft und Motivation zum Leistungssport über Jahre hinweg)
D für Diekirch (der Cross schlechthin, seit 2000 bin ich jedes Jahr dabei)
E für EM (nach zahlreichen Cross-EMs war ich 2006 in Göteborg im Marathon dabei)
F für Frank (mein Ehemann, Trainingspartner, Trainer, Manager und und und)
G für Grünen Tee (trinke ich morgens einen Liter von)
H für Hahn (mein Familienname seit dem 21.4.2006)
I für Internet (was würde ich nur ohne machen!)
J für Japan (Osaka ruft!)
K für KEINE Kontaktlinsen mehr (dank LASIK-OP)
L für Latein: neben Deutsch mein zweites, mit Staatsexamen abgeschlossenes Studienfach
M für Marathon (seit dem Debüt in Rotterdam am 9.4.2006 nun meine Strecke)
N für Nike (mein Ausrüster: beste Schuhe, beste Kleidung)
O für OSP (mit super Physiotherapeut Bernd in Bonn)
P für Peking (mein Ziel 2008)
Q für Qualität (da achte ich nicht nur beim Training drauf)
R für Ritter (Vater Siegfried, Mutter Regina, Brüder Gunnar und Olaf)
S für SVschlau.com Saarbrücken (mein Verein seit 2005)
T für Troisdorf (gesprochen [tro:sdf], mein Wohnort)
U für Uni Bonn (mein zweites Standbein, Gruß an den Lehrstuhl Klein!)
V für Volvo (so ein Wagen weht nicht weg auf dem Weg zum Cross nach Belgien!)
W für Wutzi (mein kleines Glück bringendes Stoffwildschwein)
X für XS (der Laufsport bedingt die Kleidergröße…)
Y für
Z für Ziele (muss man sich setzen!)