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31.12.2009
Erfolgreicher Jahresabschluss
Läuferisch mein bester Jahresabschluss seit langem: Ich habe heute morgen das private Silvesterlaufrennen gewonnen.
05.11.2009
Frank
Hahn trainiert Königswinterer Langstreckler
Der
Mann und Trainer der WM-Teilnehmerin Susanne Hahn wechselt mit einigen Athleten
über den Rhein - Ziel ist das Nationaltrikot
Königswinter. (fry) Mit
vielen Talenten in den Schülerklassen und einigen der besten deutschen
Seniorenläufer in den Altersklassen über 40 Jahre hat sich die SSG Königswinter
in den vergangenen Jahren zu einem erfolgreichen Laufverein entwickelt. Jetzt
soll mit der Verpflichtung des neuen Trainers Frank Hahn auch der dazwischen
liegende Altersbereich eine Perspektive erhalten.
Der Ehemann und Trainer der
WM- und Olympia-Teilnehmerin im Marathon, Susanne Hahn, die für den SV Saar 05
startet, hatte nach einem Verein gesucht, bei dem er eine Trainingsgruppe
betreuen kann.
Als Aktiver war der
43-Jährige, der beim Personalamt der Bundeswehr in Köln beschäftigt ist, selbst
ein guter Langstreckenläufer mit einer Marathon-Bestzeit aus dem Jahr 2001 von
2:19:30 Stunden. Bei der SSG Königswinter fand er offene Ohren, weil der Verein
nach jemandem suchte, der die Lücke im Erwachsenenbereich schließen kann.
"Mein Ziel ist es,
Athleten zu Nordrhein-Meisterschaften und zu Deutschen Meisterschaften zu
bringen. Ich möchte dabei einen langfristigen Aufbau machen und setze nicht auf
kurzfristige Erfolge", sagt Hahn. Vor allem möchte er keine Athleten "verheizen",
wie er es in der Vergangenheit bei vielen anderen Vereinen erlebt habe.
"Mein Traum ist es,
noch einmal jemanden ins Nationaltrikot zu bringen, wie ich das schon einmal
mit Susanne erleben durfte", sagt er. Seine heutige Frau trainiert er seit
dem Jahr 2002. Damals startete Susanne Hahn unter ihrem Mädchennahmen Ritter
noch für die LG Bonn-Troisdorf-Niederkassel.
Bei der
Leichtathletik-Gemeinschaft hatte sie von 1999 bis 2001 unter Thomas Eickmann
trainiert. Nach zwei Jahren bei der LG Braunschweig tritt sie seit nunmehr fünf
Jahren für den SV Saar 05 an. Daran wird sich auch durch die neue Aufgabe ihres
Mannes nichts ändern, auch wenn die 31-Jährige künftig häufig mit den
Königswinterer Läufern trainieren wird.
Der Kontakt kam über
SSG-Langstreckler Detlef Ellebrecht zustande, der häufig zusammen mit Frank und
Susanne Hahn in ihrem gemeinsamen Wohnort Troisdorf trainiert. Hahn hatte
zuletzt einige Mittel- und Langstreckler der SSF Bonn und der Troisdorfer LG
betreut. Sein größtes Talent, den 24-jährigen Hannes Patzke (bisher SSF),
bringt er nach Königswinter mit.
Patzke, Student der
Lebensmitteltechnologie in Bonn, war erst vor einem Jahr von der LG Ansbach an
den Rhein gewechselt. Der mehrfache bayerische Meister wurde im vergangenen
Jahr Fünfter der deutschen Crossmeisterschaften auf der Mittelstrecke.
Seine Bestzeiten stehen über
3 000 m bei 8:18 Minuten, über 5 000 m bei 14:20 Minuten und über
10 000 m bei 31:07 Minuten. Frank Hahn traut ihm durchaus zu, die 10
Kilometer in absehbarer Zeit unter 30 Minuten zu laufen. Zur SSG wird auch
Thomas Westerhausen (bisher TLG) wechseln, dessen Bestzeiten über 800 m bei
2:03 und über 1 500 m bei 4:12 Minuten stehen.
Auch der 36-jährige Bernd
Hahn denkt über einen Wechsel von Bonn nach Königswinter nach. Weitere Langstreckler
aus der Region haben bereits ihr Interesse signalisiert, ebenfalls zur SSG
wechseln zu wollen, wenn Hahn dort Trainer wird.
In der Vergangenheit war der
im Jahr 1985 vom langjährigen Vorsitzenden Dieter Nehring zunächst unter dem
Namen SSG Bonn-Beuel gegründete Verein fast ausschließlich im
Leichtathletik-Mehrkampf der Schüler und Jugendlichen erfolgreich.
Der läuferische Nachwuchs,
der aus der Kinderlaufgruppe von Senioren-Langstreckler Hermann Ulrich
hervorging, wird seit drei Jahren vom Bad Honnefer Toni Dahmen, der zuvor auch
als Trainer bei der LG Siebengebirge und beim ASV Köln arbeitete, trainiert.
Zahlreiche Kreismeistertitel
und Teilnahme an den Nordrhein-Meisterschaften sprangen dabei bisher heraus. In
den vergangenen Jahren hatten zusätzlich die Senioren-Langstreckler Detlef
Ellebrecht, Hermann Ulrich, Frank Apfelbaum, Max Ehlers, Rudi Paulus, Norbert
Müller, Thomas Schneider und Karlheinz von Lovenberg mehrere deutsche
Meistertitel gesammelt.
Artikel
Generalanzeiger Bonn vom 05.11.2009
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19.09.2009
Zum Saison-Abschluss noch etwas Statistik Susannes
Sieg in Otterndorf ließ mich mal wieder zurückblicken, was sie in den
letzten Jahren alles gelaufen ist. Oftmals muss man sich ja gedulden,
bis sich die Erfolge einstellen. Dabei habe ich Revue passieren lassen,
wie die Teilnahmen bei den deutschen 10km-Meisterschaften waren. Susanne
ist eine der wenigen oder gar die einzige Läuferin, die an allen 9
Meisterschaften, seitdem sie im Jahre 2001 erstmals veranstaltet wurde,
teilgenommen hat. Bei 8 von diesen habe ich sie als Trainer betreut,
7-mal hat sie eine Einzelmedaille gewonnen: | 2001 | Troisdorf | 8. Platz
| | 2002 | Salzgitter | 4. Platz | | 2003 | Troisdorf | 3. Platz | | 2004 | Bad Liebenzell
| 2. Platz | | 2005 | Otterndorf | 2. Platz | | 2006 | Regensburg | 2. Platz | | 2007 | Mannheim | 3. Platz | | 2008 | Karlsruhe | 3. Platz | | 2009 | Otterndorf | 1. Platz |
Insgesamt
hat Susanne nun in den 7,5 Jahren unter meiner Anleitung an 22
deutschen Meisterschaften teilgenommen und dabei 19 Einzelmedaillen
gewonnen: 4x Gold / 9x Silber / 6x Bronze
Wie geht es nun weiter? In
drei Wochen werden wir mit dem Wintertraining beginnen, wobei ich meine
Person und diejenigen, die schon dabei sind oder noch zu unserer
Trainingsgruppe stoßen werden, mit einschließe. Ich habe mich nun
entschieden, noch mehr Athleten zu betreuen. Bis sich aber eine größere
Gruppe formiert, wird es wohl noch etwas dauern. Ich werde aber meiner
Linie treu bleiben und keine Athleten abwerben, sondern hier ist von
den Interessierten Eigeninitiative gefragt. Für Susanne wird dann
wohl der Weg nach einem Auftaktrennen Ende Oktober über den Cross in
Tilburg/Niederlande (22.11.) zur Cross-EM in Dublin/Irland am 13.12.
führen. Das Jahr findet dann seinen Abschluß beim Silvesterlauf in ?.
Zu diesem Termin gibt es ja immer sehr viele interessante Läufe.
26.08.2009
Meine WM in Berlin
Schon vor den Olympischen Spielen in Peking 2008 waren
die Gedanken bei der Heim-WM in Berlin. So wurde auch gleich im Anschluss ab
September der Fokus auf diese Veranstaltung gerichtet. Die Qualifikation sollte schnell abgehakt werden.
Angestrebt war, die Norm schon im Herbst beim Marathon in Frankfurt zu unterbieten.
Eine Verletzung machte diese Planung zunichte, und wieder, wie in den
Vorjahren, war Susannes einzige Qualifikationsmöglichkeit ein schneller
Frühjahresmarathon. Dies hat dann in Düsseldorf auch sehr gut, wenn auch nicht
optimal, funktioniert.
Nach zwei Wochen Erholung ging die Vorbereitung auf die
WM in Berlin los. Und für mich hieß es, meine Anreise, ein Hotel und
Eintrittskarten zu organisieren. Denn wie in den vergangenen drei Jahren blieb der
DLV seiner Linie treu, von den Marathonläuferinnen und ihren Heimtrainern eine professionelle
Vorbereitung zu fordern, um sie dann zum Wettkampf hin in eine zu
hinterfragende Betreuung zu übergeben. Wenigstens zieht man diese Misswirtschaft
konsequent und ohne Konsequenzen durch.
Positiv war während der Trainingsphasen in Kienbaum die
Unterstützung durch die Ärzte und Physiotherapeuten, die vom DLV für sämtliche
Kaderathleten bestens organisiert war. Dass in diesem Bereich alles funktionierte,
war diesmal auch notwendig, denn in Susannes Marathonvorbereitung ist nicht
alles so glatt gelaufen, wie es nach außen hin sichtbar war.
Nachdem Susanne sich bis Mitte Juli eine super Verfassung
erarbeitet hatte, ein Niveau, welches sie bisher nicht annähernd hatte, bekam
sie eine Sehnenscheidenentzündung am rechten Bein, die uns viele Sorgen
bereitete. Aber das Ziel war, fit zu werden, um sich ganz für die Mannschaft und
damit für Deutschland einzusetzen, was letztendlich völlig umsonst war. Dass
das Ergebnis zudem nicht mit unseren Vorstellungen einhergeht, hat Susanne in ihrer
Berichterstattung schon zum Ausdruck gebracht. Ob es nun die Temperaturen oder
das Training war, werden wir wohl nie herausfinden können. Wenn ich dann noch
auf der Homepage eines ehemaligen deutschen Spitzenmarathonläufers lese, dass es
den Eindruck machte, als sei alle Energie bei der Qualifikation verpulvert worden
und die AthletInnen hätten zum eigentlichen Höhepunkt der Meisterschaft nichts
mehr zusetzen können, erkenne ich, wie einfach man ohne Hintergrundwissen aburteilen
kann.
Es fehlte nur noch, dass es zu einer Missbilligung von Susannes Leistung von
offizieller Seite bei ihrer vierten internationalen Meisterschaft in Folge, für
die sie nicht nur nominiert wurde, sondern bei denen sie auch immer am Start
war und immer das Ziel erreichte, gekommen wäre. Aus Dankbarkeit hat der DLV sie
im letzten Jahr als eine von zwei deutschen Teilnehmern an den Olympischen
Spielen nicht ins Top Team Berlin berufen (neben Melanie Kraus – somit die
beiden Marathonläuferinnen), weshalb wir einen Großteil der Vorbereitung selbst
finanzieren durften (neben meinem kompletten Aufenthalt bei der WM in Berlin).
So werden wir uns nun neue Ziele setzen und versuchen,
auch mal eine schnelle Zeit zu laufen, ob im Frühjahr oder, nach einer weiteren
zukunftsgerichteten Entscheidung, bei einem Herbstmarathon.
Aus meiner Sicht war dies –als Resümee der WM– erst
einmal der letzte Einsatz von Susanne auf der Marathondistanz für den DLV. Erst
2012 kann ich mir einen Start von ihr in London vorstellen. Für die EM 2010 in
Barcelona stehen damit höchstens die 10.000m zur Diskussion.
24.05.2009
Marathonanalyse
Düsseldorf liegt zwar nun schon drei Wochen zurück, trotzdem
bedeutete die anschließende Laufpause von Susanne für mich nicht gerade
Urlaub. Ich beschäftigte mich bei der Analyse des Marathons mit der
Frage “Warum und weshalb nicht noch schneller?” und mit der
anschließenden Planung für die WM in Berlin. Die erste Trainingswoche
liegt nun schon wieder hinter uns, obwohl morgen erst (25.05.) die
Nominierung für die WM erfolgen soll.
Analyse des Düsseldorf-Marathons: Nach den Vorleistungen
und den Trainingsergebnissen waren wir uns einig, einen Angriff auf den
Streckenrekord (2:26:44 Std.) zu wagen. Die äußeren Bedingungen ließen
dies auch erst einmal zu. 27 Kilometer liefen voll im Plan, das Tempo
wurde nach der zweiten Rheinüberquerung sogar etwas höher als zuvor. Zu
diesem Zeitpunkt lag Susanne gegenüber ihrem Marathon in Mainz etwa
schon 1,5 Minuten voraus. Ab Kilometer 33 jedoch wurde das Tempo
zunehmend langsamer, was von außen optisch nicht erkennbar war. Zuerst
ging ich davon aus, dass der Mann mit dem Hammer zugeschlagen hat.
Auffällig war jedoch, dass ab etwa Kilometer 30 Wind einsetzte, in den
Häuserschluchten stellenweise unangenehm kühl. Auffällig auch, dass
Susannes schnellster Kilometer der letzte mit etwa 3:24min war. Dadurch
gab es dann doch noch die neue Bestzeit (2:29:26 Std.)
Nun ist dies nicht das, womit wir uns zufrieden geben. Deshalb auch
die Suche nach der Antwort auf das Warum und Weshalb. Letztendlich gibt
es für uns nur den Ansatz, dass, nachdem auch die Regeneration so
positiv verlief, der aufkommende frische Wind zu einem Auskühlen der
Oberschenkelmuskulatur führte und die Leistungsfähigkeit einschränkte,
ein Ansatz, den wir weiter verfolgen werden, der aber für die WM in
Berlin mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zum Tragen kommt.
Der Weg nach Berlin: Seit Montag wird nun wieder
trainiert. Die ersten zwei Wochen dienen rein dem Einstieg und der
Standortbestimmung. Die Rennen in Oelde, Völklingen und Appingedam sind
Aufbauwettkämpfe. Weitere sind angedacht, aber noch ist nichts fest. Im
Juli ist ein dreiwöchiges Trainingslager geplant, jedoch nicht in der
Höhe, sondern im Flachland. Am wahrscheinlichsten ist für uns derzeit
als Ort Kienbaum bei Berlin.
Die Augustplanung ist noch offen, da bisher nur bekannt ist, dass
das gesamte deutsche WM-Team von 10.-12.08. in Kienbaum präsent sein
muss. Darüber hinaus gibt es noch einige offene Fragen zur Organisation
und den Rahmenbedingungen während der WM-Zeit.
17.03.2009
DM-Cross Ingolstadt
Neu war für mich, dass ich diesmal nicht nur Susanne, sondern auch Hannes betreuen durfte. Sicherlich
war in Ingolstadt alles sehr gut organisiert und die Strecke
meisterschaftswürdig. Jedoch war auf der Männermittelstrecke die
Startgerade einfach zu kurz, um allen halbwegs gleiche Chancen zu
geben. Sollte man die Idee weiter verfolgen, hier eine Cross-EM
auszurichten, ist zumindest eine Verlegung des Startbereichs notwendig.
Denn international sind die Felder noch kompakter und das Tempo noch
höher. Hannes gehört am Ende oder besser am Anfang zu denjenigen, die
sich nach der Startkeilerei, die vorhersehbar war, an der Absperrung
und damit am Ende des Feldes wiederfanden. Somit ist das Ergebnis mit
Platz 38 nicht das, was wir erwartet hatten, aber etwa 70 Läufer zu
überholen, hinterließ am Ende doch deutlich Spuren. 20 Plätze weiter
vorne hätte es schon sein dürfen. Für Susanne war es die 21.
deutsche Meisterschaft unter meiner Führung. Es sollte die 18.
Einzelmedaille werden, aber wieder einmal Silber, nun schon zum neunten
Mal. Ernsthaft Chancen hatten wir uns nicht ausgerechnet, dass sie
Sabrina Mockenhaupt würde schlagen können. Nach der 10km-Bestzeit in
Leverkusen sollte es jedoch schon eine spannendere Angelegenheit
werden, als es letztendlich war. Dies war jedoch schon vor dem Start
klar, da Susanne sich nicht sonderlich gut fühlte und der Kreislauf
nicht recht in Schwung kommen wollte. Dazu kamen dann schwere Beine, so
dass an ein Laufen wie in Leverkusen nicht zu denken war. So konnte sie
mit ihrer Routine und der guten Verfassung wenigstens das immer besser
werdende „Jungvolk" auf Distanz halten. Da wir diese Situation kennen,
ist sie nicht weiter beunruhigend, unser Blick geht einfach weiter nach
vorne, denn das Ziel ist ja der Marathon in Düsseldorf. Es wäre
natürlich schön gewesen, Mocki doch ein wenig mehr anzutreiben.
Vielleicht dann ja beim nächsten Mal.
01.03.2009
Drei Athleten, drei Bestzeiten - erfreulicher Einstieg in die Straßenlaufsaison
Der Bayerkreuz-Lauf in Leverkusen stellte für mich als Trainer einen sehr schönen Einstieg in die Straßenlaufsaison dar. Susanne
unterbot ihre Bestzeit um 19sec auf 32:28min, obwohl wir erst seit fünf
Tagen aus dem Trainingslager in Chiclana/Spanien wieder zuhause sind
und sie sich noch nicht vollständig von drei anstrengenden Wochen
erholt hatte. Umso erfreulicher ist das Ergebnis, welches uns nun mit
einem guten Gefühl in Richtung Düsseldorf-Marathon in neun Wochen
blicken läßt. Hannes mit einer Verbesserung um rund eine halbe
Minute (31:07) wird sich in den nächsten Monaten nun mehr auf die
Bahnsaison konzentrieren, da die Distanz von 10km doch noch etwas weit
für sein derzeitiges Leistungsvermögen ist. Aber nach nur vier Monaten
ist eine deutliche Aufwärtstendenz zu erkennen. Bernd
ging gesundheitlich leicht angeschlagen an den Start und konnte deshalb
sein derzeitiges Potential nicht wirklich auf den Asphalt bringen.
Trotzdem reichte es gerade so noch zu einer Verbesserung (33:29). Dies
wird aber wohl der letzte Wettkampf in den nächsten Wochen gewesen
sein, bei dem alle drei am Start waren. Nun werden sich die
Wettkampfwege trennen und damit meine Betreuungswege wieder weiter
werden. Aber auch als Trainer braucht man ja seine Beschäftigung.
|  | So, das war's für diese Saison... |
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